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Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser
Deutschland ist verunsichert:
Finanzkrise, Gesundheitsreform und und ...- die Zukunft erscheint ungewiss. Viele stellen geplante Anschaffungen zurück und warten ab. So auch potentielle Bauherren. Viele glauben, sich jetzt kein Eigenheim leisten zu können - jedoch ohne die genauen Kosten und alle Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten zu kennen.
Gerade Sie, als potentieller Käufer oder als zukünftiger Bauherr können jetzt von den günstigen Zinsen für eine Immobilienfinanzierung profitieren.
Fakt ist: Nie seit Kriegsende war die Situation für den privaten Häuslebauer günstiger als heute.
Die Zinsen für Baugeld sind auf einem historischen Tiefstand.
Die Bauzinsen werden etwas nach unten korrigiert und das freut jeden zukünftigen Erwerber einer Immobilie. Sichern Sie sich jetzt langfristige Konditionen mindestens auf 15 oder gar 20 Jahre.
Wir halten entsprechende Angebote für Sie bereit.
Zudem: Bleibende Werte zu schaffen wird immer wichtiger. Das eigene Haus schafft höchste Sicherheit für den Lebensabend.
Wer jetzt die Entscheidung für das Eigenheim noch lange schiebt, könnte später teuer dafür bezahlen müssen.
Die eigene Immobilie ist für die meisten die größte Investition im Leben. Da bleibt die Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen, die aus dem Traumhaus einen Albtraum macht.
Auf der sicheren Seite ist jeder Bauherr, der massiv baut.
Wohneigentümer stehen als Rentner finanziell erheblich besser da als Mieter. Sie besitzen zu Beginn des Ruhestands durchschnittlich ein mehr als sieben Mal größeres Geld- und Immobilienvermögen als Mieter - ca. 216.000 Euro gegenüber rund 28.000 Euro. Den Löwenanteil macht dabei der Wert der eigenen Immobilie aus, aber auch das Geldvermögen ist etwa doppelt so hoch wie bei Mietern. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Forschungsinstituts Empirica über Haushalte mit einem Nettoeinkommen zwischen 1.500 und 2.000 Euro pro Monat.
Zudem sichern sich Rentner durch die eingesparte Miete ein stattliches "Zusatzeinkommen" von rund 600 Euro pro Monat. Dieses finanzielle Polster schützt Eigentümer besser vor Einschnitten bei der gesetzlichen Rente. Wer seinen Lebensstandard im Alter halten möchte, sollte also schon in jungen Jahren Wohneigentum anstreben.
Schon heute büßen Ruheständler rund ein Drittel ihres letzten Nettoeinkommens ein - die Rente liegt derzeit bei 67 Prozent. Ein weiteres Sinken ist wahrscheinlich. Wer in den eigenen vier Wänden wohnt, kann dieser Entwicklung gelassen entgegen sehen, denn die gesparte Miete entspricht durchschnittlich 600 Euro "Zusatzrente" - monatlich.
Je früher Wohneigentum erworben wird, desto besser: Ist die letzte Rate für das eigene Haus oder die eigene Wohnung bezahlt, fließt dieses Geld in die eigene Tasche - eventuell sogar schon vor dem Ruhestand.
Langfristig entwickeln sich die Belastungen nach unten: Steigende Mieten führen dazu, dass die Wohnkosten einen immer höheren Teil der Einkommen auffressen. Bei Eigentümern sinkt dieser Anteil stetig - bis auf weniger als zehn Prozent. Mieter hingegen müssen etwa ein Viertel ihres Nettoeinkommens für das Dach über dem Kopf aufbringen.
"Immobilienbesitzer profitieren also genau dann, wenn es besonders notwendig ist: beim Eintritt in den Ruhestand".
Das eigene Haus oder die eigene Wohnung ist "Altersvorsorge zum Anfassen" und wird im Gegensatz zu anderen Vorsorgearten schon vor dem Ruhestand genutzt.
Sie haben weitere Fragen? Treten Sie ruhig mit Ihren Vorstellungen und Wünschen über "Kontakt" an uns heran.
„Ihr Profi in Sachen Immobilien, Hausbau, Sanierung, Energieberatung und Finanzierung“.
immo-union Jochen Brandl
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